Lotto für den guten Zweck: Die Kluft zwischen schwarzen Müttern und dem Gesundheitssystem überbrücken

Lotto für den guten Zweck: Die Kluft zwischen schwarzen Müttern und dem Gesundheitssystem überbrücken

Lotto für den guten Zweck: Die Kluft zwischen schwarzen Müttern und dem Gesundheitssystem überbrücken

Im Jahr 2022 wurde Isaiah, der fünfjährige Sohn von Olympia Amoo, plötzlich krank. Er hatte Fieber, eine geschwollene Zunge, Hautausschlag und keinen Appetit. Olympia, eine Kinderkrankenschwester, war überzeugt, dass er Scharlach hatte.

Sie brachte Isaiah mehrmals zum Hausarzt, hatte aber jedes Mal das Gefühl, „abgewimmelt“ worden zu sein. Olympia beschloss, Isaiah in eine Notfallambulanz zu bringen, aber auch dort hatte sie Schwierigkeiten, die richtige Behandlung zu bekommen.

Motherhood Group – von National Lottery unterstützt

Sie erklärte: „Sie waren der Meinung, dass seine Symptome nicht zu der Krankheit passten, und zögerten, ihn zu behandeln, weil sie fanden, dass sein Hautausschlag röter sein müsste. Aber mein Sohn hat dunkle Haut, und er hatte alle anderen Symptome. Er war so krank wie nie zuvor, und ich war überzeugt, dass es Scharlach war.”

Erst als sie dem Personal erzählte, dass sie Kinderkrankenschwester sei, und sie bat, zu dokumentieren, dass sie zweimal beim Hausarzt gewesen war, kam Bewegung in die Sache. „Sie gaben uns Antibiotika, aber die Situation war wirklich ärgerlich.“

Olympia war so frustriert von ihrer Erfahrung, dass sie ein kurzes Video drehte, in dem sie erklärte, wie schwierig es gewesen war, die richtige Behandlung für ihren Sohn zu bekommen. „Ich wies darauf hin, dass es selbst für mich als medizinische Fachkraft schwierig war, Gehör zu finden. Ich kann mir nicht vorstellen, wie schwer es für andere Menschen in derselben Situation sein muss.“ Das Video verbreitete sich viral und erregte die Aufmerksamkeit von The Motherhood Group, einem von der National Lottery finanzierten Sozialunternehmen, das sich für die Unterstützung schwarzer Mütter in Großbritannien einsetzt.

The Motherhood Group wurde von Sandra Igwe als Reaktion auf ihre Erfahrungen mit postnataler Depression, Angstzuständen und Rassismus im Gesundheitswesen gegründet. Heute arbeitet ihre Organisation daran, die Kluft zwischen der schwarzen Gemeinschaft und dem Gesundheitssystem zu überbrücken.

Mitglied im Mum’s Advisory Board

Olympia, die heute als Senior Clinical Research Nurse am University College London Hospitals NHS Foundation Trust tätig ist, ist seit mehreren Jahren Teil von The Motherhood Group. Sie ist Mitglied des Mums’ Advisory Board und hat ihre Erfahrungen als Rednerin auf Konferenzen der Organisation geteilt. Ihre persönlichen Einblicke und ihr Verständnis für die Notwendigkeit kulturell sicherer Räume und vertrauenswürdiger Unterstützungsnetzwerke innerhalb des Gesundheitssystems sind eine wertvolle Ressource für andere schwarze Mütter.

Mit der Unterstützung der National Lottery steht The Motherhood Group vor einer spannenden neuen Phase. Die App, die derzeit von etwa 8000 Müttern genutzt wird, wird mit einer Reihe neuer Funktionen als Mumbrite neu auf den Markt gebracht.

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